Kinder- und Familiengottesdienst: Gemeinsam Gutes tun

Am Sonntag, den 1. Juni 2025, versammelten sich viele Familien aus dem Kirchenbezirk Dresden zu einem besonderen Kinder- und Familiengottesdienst. In herzlicher Atmosphäre feierten Groß und Klein gemeinsam in unserer Kirche in Radeberg – einen Gottesdienst, der nicht nur die Jüngsten in den Mittelpunkt stellte, sondern die ganze Gemeinde berührte.

Die Predigt hielt Bezirksältester Detlef Hartlapp. Als Grundlage diente das Bibelwort aus Galater 6,9–10:

„Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.“

Passend zu diesem Gedanken wurden die Kinder aktiv in die Predigt einbezogen. In kindgerechter Sprache stellte der Bezirksälteste Fragen wie: Was tut Gott heute noch Gutes? Was können wir selbst Gutes tun? Und: Welche Wünsche habt ihr? Die Antworten der Kinder reichten von kleinen Alltagserfahrungen bis hin zu großen Hoffnungen – ehrlich, bewegend und manchmal zum Schmunzeln.

Eine Predigt-Zugabe gab es von Priester Karsten Reinke, der den Gedanken des Miteinanders und Helfens weiter vertiefte und anschaulich machte, wie Gutes im Alltag sichtbar werden kann.

Musikalisch wurde der Gottesdienst liebevoll gestaltet: Die Kinder trugen mit Gesang, Instrumentalstücken und einem kleinen Anspiel zum Gelingen des Gottesdienstes bei. Ihre Beiträge zeugten von viel Vorbereitung und Engagement – und rührten die Herzen der Anwesenden.

Am Ende des Gottesdienstes stand nicht nur die Freude über die gemeinsame Zeit im Mittelpunkt, sondern auch die Vorfreude auf das anschließende Beisammensein. Bei einem liebevoll vorbereiteten Brunch kam man ins Gespräch – es wurde gelacht, geteilt und genossen. Für die Kinder gab es dabei ein besonderes Highlight: frisches Popcorn, das bei Groß und Klein für leuchtende Augen sorgte. So klang ein rundum gelungener Vormittag in fröhlicher Gemeinschaft aus – mit vollem Herzen und vollen Tellern.